CDU Dillenburg
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Haushaltsrede 2012 des CDU-Fraktionsvorsitzenden Jürgen HelmkeFrauen Union gestaltet St. Martin - Nachmittag im Haus ElisabethBericht aus Berlin im Eibacher KanzelsteinHaushaltsrede 2012 des CDU-Fraktionsvorsitzenden Jürgen Helmke
Haushaltsrede 2012 des CDU-Fraktionsvorsitzenden Jürgen Helmke
10.01.2012
Haushaltsrede 2012 des CDU-Fraktionsvorsitzenden Jürgen Helmke
Herr Stadtverordnetenvorsteher, Herr Bürgermeister, meine Damen und Herren Kolleginnen und Kollegen! Wenn wir als Sprecher unserer Fraktionen in diesem Jahr an das Pult treten, um die Lage unserer Stadt für 2012 zu beleuchten, so schreiben wir das Jahr 4 einer Wirtschaftsentwicklung, die seit...
Frauen Union gestaltet St. Martin - Nachmittag im Haus Elisabeth
14.11.2011
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Bericht aus Berlin im Eibacher Kanzelstein
05.11.2011
Bericht aus Berlin im Eibacher Kanzelstein
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Haushaltsrede 2012 des CDU-Fraktionsvorsitzenden Jürgen Helmke
10.01.2012
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CDU-Landratskandiat Jörg Michael Müller
01.02.2012 - Kreis
Themengebiet: Kommunales
Autor: CDU - KV Lahn-Dill
CDU-Landratskandiat Jörg Michael Müller
CDU-Landratskandidat Jörg Michael Müller

Aßlar (ew). 95,55 Prozent der 183 von maximal möglichen 215 beim Kreisparteitag in der Stadthalle Aßlar anwesenden Delegierten aus den 23 Stadt- und Gemeindeverbänden der CDU im Lahn-Dill-Kreis stimmten in geheimer Wahl für den Herborner Rechtsanwalt Jörg Michael Müller als Kandidat der Union für die Direktwahl des Landrates, deren erster Durchgang für 13. Mai terminiert ist.

Stehend applaudierten die Christdemokraten dem Kandidaten nach Bekanntgabe des Ergebnisses durch den Versammlungsleiter und stellvertretenden Kreisvorsitzenden Clemens Reif.
  
"Wir setzen mit Jörg Michael Müller nicht auf Platz, sondern auf Sieg", schloss zuvor Kreisvorsitzender Hans-Jürgen Irmer seine kurze Rede zur Begründung des einstimmigen Beschlusses des erweiterten CDU-Kreisvorstandes zugunsten einer Kandiatur Müllers. Irmer attestierte dem 50-Jährigen, als langjähriger engagierter Kommunalpolitiker in allen Kreisangelegenheiten bewandert zu sein, Land und Leute an Lahn und Dill zu kennen, direkt vernetzt zu sein nach Wiesbaden und auch nach Berlin, zuhören zu können, Verbindlichkeit und Vertrauen auszustrahlen, über eine "unglaubliche Auffassungsgabe" zu verfügen, die Fähigkeit zu besitzen, auf Menschen zuzugehen, aber auch zuspitzen und "auf Angriff schalten" zu können.

   Müller, der sich als "tief demokratischen Konservativen mit mancherlei liberaen Ecken und Kanten" beschreibt, kündigte an, die Schwerpunktthemen seines Wahlkampfes in den nächsten Wochen schwerpunktmäßig zu benennen und zu erläutern. Ihm gehe es darum, "das Bessere zu suchen und zugleich das Gute zu bewahren". Und im Wahlkampf darum, die inhaltlichen Unterschiede zur Politik des jetzigen Landrates klar und deutlich zu machen. Angesichts von
312 Millionen Euro Kreisschulden, die sich, Krankenhäuser und andere Betriebe hinzugerechtnet, auf eine Milliarde auftürmten, werde er dem amtierenden Landrat die Aussage, "alles ist in Ordnung" und sein "weiter so"
nicht durchgehen lassen. Ein Teil der Schulden, 80 Millionen, stamme aus den "Experimenten mit Müll", die von Beginn an unnötig gewesen seien und sich als "Fehlschüsse" erwiesen hätten.

   Sparen heißt laut Müller, verantwortlich mit den von den Bürgern dem Kreis anvertrauten Steuern umzugehen. "Da ist kein Spielraum für Experimente." In diesem Zusammenhang kritisierte der CDU-Landratskandidat die vierte hauptamtliche Stelle an der Kreisspitze scharf, die den Steuerzahler im Laufe einer Legislaturperiode eine Million Euro kosten werde. Zugleich sei der Kreis dabei, "zu viel an den falschen Enden" auszugeben und die Kommunen "finanziell abzuwürgen".
  
Müller riss einige weitere Themen an, auf die er in den kommenden Wochen einzugehen gedenke und nannte Stichworte wie Ehrenamt, Kinder, Familien, Senioren, Schulen und Vereine, Verkehrswege für Autos und Daten, ÖPNV und andere mehr. Mit Fantasie, guten Argumenten, Durchsetzungsvermögen ist laut Müller vieles möglich und erreichbar, vor allem aber müsse die Ideologie außen vor bleiben, wenn es um das Wohl des Kreises und seiner Bürger gehe.
Schlagworte: Landratswahl 13.05.2012